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Alte “Victorianer” im Museum unter sich - so berichtete eine Nürnberger Zeitung über das Wiedersehen einiger der alten Geländestars von Victoria am 30.5.2008. Matthias Murko, Leiter des Museums
Industriekultur, begrüßte als Hausherr u.a. Günther Dotterweich, Hans Radl, Werner Schell und Hartmut Tschech, die in den 60er Jahren auf der gezeigten Zweirad Union GS erfolgreich waren (vielleicht kann man ja den ein-
oder anderen von unserem Mannschaftsfoto auf der Seite “Aktuelles” wiedererkennen). Natürlich durften da auch Rudi Ebert sowie Franz Hartmann, Johann Seitz und Hans Schmalz nicht fehlen, die als Betreuer und
Versuchsmechaniker mit zu den Erfolgen beigetragen hat. Die “junge” Generation der Victoria-Freunde wurde von Kay Rauen, Vorsitzender der Victoria-IG, vertreten.(Foto: Tschech) |
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Auch diese kleine DKW GS 50 von 1965 sieht wie neu aus - und das ist sie im Wesentlichen auch. Chris van Homoet aus Holland, eigentlich ein Kreidler-Guru, baute eine Kleinserie dieser GS als Replica. Wer
nun glaubt, daß er dazu einfach einen Rahmen einer originalen 159er genommen hat, täuscht sich. Außer dem Steuerkopfrohr hat der Serienrahmen nur optische Ähnlichkeit, aber völlig andere Abmessungen. Auf Anfrage baut
Chris noch weitere Exemplare der kleinen DKW, für Deutschland natürlich als Victoria! |
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Wie neu sieht die RT 125 aus - dabei ist das beileibe keine “Military” im Straßenlook, sondern die letzte große Zweirad Union-Maschine, die sich nicht nur durch die Aufkleber von den Hercules-Modellen
unterschied. |
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Wie würde wohl heute eine “Zweirad Union”-Geländemaschine aussehen? |
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Oberdan Bezzi, ein italienischer Designer, hat uns da weitergeholfen. Nicht ganz ungelegen kam uns da die Retro-Welle. Herausgekommen ist eine “Franco Gualdi edition”, optisch entspricht
das technisch hochmoderne Motorrad den Maschinen, mit denen Franco Gualdi und Guglielmo Andreini 1977 bei den Six Days in der CSSR die 175er und 250er Klasse gewonnen haben. |
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(zur Info: das Basismotorrad ist eine Suzuki DRZ 400 E in Wettbewerbsausführung. Leider lassen sich die hier gezeigten Proportionen in der Realität nicht verwirlichen, ohne einen komplett
neuen Rahmen bauen zu müssen. Mit dem Serienrahmen würde die Sitzhöhe 104 cm betragen. Also: leider nicht machbar. Gefallen würde sie aber dem ein oder anderen bestimmt....) |
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Und noch eine Studie von Oberdan Bezzi. Diesmal ist es eine Retro-Version der 1974/75er DKW- Werksmaschinen auf Basis der aktuellen Beta Alp mit einem luftgekühlten Suzuki Viertakter. Anders als
bei der DRZ-Basis wäre eine Realisierung durchaus möglich, allerdings müsste Beta als Hersteller des Basis-Fahrzeuges mitspielen, wobei zunächst natürlich an eine Retro-Beta gedacht ist. |
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